DIE LUNACROVI KAMPANGNE

Prizraki 1719 - 1722

1718 - Prolog

Viele Jahre schon wanderten die Gebrüder Blutmond als Wandertaverne umher. Zu Land wie auch zu Wasser. Da hörten sie von einem unglaublichen Angebot! Ein riesiges Landstück wäre für einen spotpreis zu haben, in einem fernen Land namens „Prizraki“. Der Nachteil… das Land solle verflucht sein.

Sie spuckten auf sämtliche Warnungen und kauften sofort das Land.

Was soll dort schon sein? So viele Abenteuer haben sie schon erlebt, an so vielen Stellen ihre Taverne aufgeschlagen an denen IMMER irgendetwas schief lief. Ob inmitten von Zombiehorden, in Ork oder Chaoslagern… ja sogar in Träumen von Göttern.

Und so ein Land macht vieles einfacher. Bhemoth kann nun seinen Alkohol selber anbauen auf eigenen Feldern. Sevar hat ein eigenes Land in dem er politische Immunität genießt. Nur Turamba wollte lieber weiter nach seiner Vergangenheit suchen und blieb die ersten Jahre fern.

So begannen die Gebrüder „freiwillige Arbeiter“ um sich zu scharen und bauten in einem kleinen Waldstück auf dem Lunaris Berg ihr eigenes Dorf auf. LUNACROVI.

Schon während der Aufbauarbeiten machten sich einige Probleme breit. Inmitten des Platzes an denen sie ihre Stadt bauten stand eine alte verbrannte Kirche und vor ihr einige Gräber wie auch ein Schwert welches in einem der Grabmale steckte.

Dies störte natürlich, also wurde kurzerhand die Kirche abgerissen, eine Brauerei inklusive Taverne drauf gesetzt und die Grabmale weg getragen. Doch jeden Morgen standen sie erneut da… also entschied man einfach Bretter drüber zu legen und sie als Bänke für den neuen Stadtplatz zu nutzen.

Nacht streiften immer Geister umher, aber schnell gewöhnte man sich an die Spektralwesen… die tun ja nichts. Wandern nur körperlos umher. Später kamen noch Zombies hinzu.  Doch die wurden als willkommene Abwechslung gesehen und umgehauen.

Nach einigen Monden war die Stadt dann fertig und die Gebrüder luden ein zu einer großen Einweihungsfeier!

 

BLUTMOND 01
DER AUFGANG DES BLUTMONDES

Erste 7 Tages Con der GBR Blutmond
31.08.2019 bis 08.09.2019

Prizraki - Neunter Mond im Jahre 1719 nach der ersten Staraya

Schon in der ersten Nacht erschien ein Mädchen, oder sollen wir besser sagen eine junge Frau die sich kleidete und benahm wie ein Mädchen. Sie wurde gejagt von einer Banshee, einem Geist welcher tatsächlich Schaden anrichten konnte! Außerdem klagten die Geister des Waldes, immer öfter fand man Leichen von Waldgeistern welche zerfleischt wurden und all ihre Energie verloren hatten. Dies alles schien von einem Wesen zu rühren welches als „der Seelenfresser“ bekannt war. Ein Wesen welches mit Nezkanno Energie infiziert war. Einer Macht welche hierzulande als böse infiltrierende Kraft bekannt ist. Außerdem zeigte sich ein Gridling, ein einst guter Waldgeist welcher nun fiese Scherze unter den Lebenden macht. Zudem schien es so, dass die alte Stoyka (mächtige Hexen die das Land vor dem einfallenden Nezkanno schützen sollen) irre geworden vom Nezkanno, mit einer Armee aus Söldnern das Dorf vernichten will. Und DANN gab es da noch das Schwert, dies soll dereinst in einer großen Schlacht im Kampf gegen ein mächtiges Nezkanno Wesen genutzt worden sein und nun immer noch dieses Wesen in sich tragen. Nicht zu vergessen die klagenden Geister welche vor Jahren von einem irren Priester in der Kirche eingeschlossen und verbrannt wurden.

Doch die Blutmonder wie auch die übrigen ihrer Gäste (viele ergriffen die Flucht) nahmen sich all dieser Probleme an. Sie töteten den Seelenfresser, zerstörten das Schwert und das ihm inne wohnende Monster und bekamen heraus das die Banshee die Mutter des Mädchens ist… bahnten den guten Teil der Mutter in die Puppe des Mädchens, und selbstverständlich gaben sie auch den Geistern wie dem Gridling Ruhe.

Alles war nun endlich friedlich und bereit, für….  Einen neuen Anfang

 

BLUTMOND 02
EIN NEUER ANFANG

Zweite 7 Tages Con der GBR Blutmond
29.08.2020 bis 06.09.2020

Prizraki - Neunter Mond im Jahre 1720 nach der ersten Staraya

Ein Jahr lang herrschte Ruhe, Ok hier und da liefen mal wieder Zombies rum, hier und da mal ein Geist… aber das ist die Norm hier in Lunacrovi. Zeit also für eine neue Einweihungsfeier!


So wurden erneut die treuen Freunde der Blutmonder eingeladen, allerdings zeigte sich schon bei ihrer Anreise durch die benachbarten Dörfer das viele Leute an einer Krankheit zu leiden schienen.

In Lunacrovi angekommen schien es aber noch kaum jemanden befallen zu haben. Nach und nach erkrankten jedoch einige der Besucher, schnell fanden sie heraus wie man dieser immer tödlich endenden Krankheit Einhalt gebieten konnte aber so konnte es nicht weiter gehen.

Mit Hilfe der irren Stoyka aus dem letzten Jahr, jeden nun als Baba Yagar bekannt, erfuhren sie schnell das es sich bei der Krankheit um ein Nezkanno Wesen handelt welches die Lebensenergie von humanoiden entzieht durch diese Krankheit. Es musste also schnellstens ein Heilmittel ran. Dem aber nicht genug wurden die ständig auftauchenden Geister in Lunacrovi langsam aggressiv. Sie tobten des Nachts umher, zerstörten Dinge und griffen sogar die Einwohner und Besucher an. Jeden Abend hatte man zu kämpfen mit ihnen.

Der Gridling welcher im ersten Jahr schon durch Lunacrovi streifte kannte zwar einige antworten hierzu, sind doch gerade Gridlinge in Geisterdingen Profis.

Doch wollte er einfach den Spielern nicht helfen da er immer noch treu zu seinem Meister stand welcher kaum anderen Menschen traute.

Es musste also das Vertrauen des Gridlings erlangt werden um den Geistern Herr zu werden.

Außerdem ging es dem einzig noch Lebenden Waldgeist, einem Ent, nicht mehr besonders gut. Er verlor Konstant Lebensenergie und verrottete. Hinzu kam noch ein gigantischer Ork mit einem breiten weitem Maul welcher unbesiegbar stark erschien und mit nur wenigen Happen einen Mann verschlang.

Dann war da noch ein verdächtiger Rattenhändler welcher alle möglichen und unmöglichen Dinge verkaufen wollte. Eines davon, ein mit vielen Zeichen verzierter zehn seitiger Rätselwürfel beinhaltete sogar einen bösen Geist. Dieser zog einen der Besucher in sich und verlangte von ihm täglich einen Wunsch, danach seien beide frei. Wenn jedoch die Wünsche nicht ausgesprochen werden so würde der Besucher der nun an diesen Würfel gebunden war ewige Schmerzen anheimfallen. Ach ja und immer wieder tauchte ein mächtiger Krieger auf und forderte die Lunacrovi Einwohner heraus und mit ihm dutzende von Guhlen die sich an den Leichenteilen zu schaffen machten die überall im Walde auf gehangen wurden…


Ach ja… diese hingen dort wegen einem Assassinen Jäger der wohl für irgendjemanden irgendwelche Körperteile sammeln sollte…


Und sei das alles noch nicht genug gab es da noch ein dutzend Wechselbälger welche heimlich die Besucher und Anwohner von Lunacrovi in ihre Höllen schleppten und durch sich selbst ersetzen. Ach man ja… und dann wahren da noch einige Anwohner benachbarter Dörfer die scheinbar nicht zufrieden waren mit Lunacrovi. Sie protestierten aufs heftigste gegen diese „verfluchte Dorf voller Ketzer“…


Aber man beachtete sie nicht und warf sie wieder aus dem Dorf.


Aber auch sonst konnten in diesem Jahr die Abenteurer alle anderen Probleme lösen.


Der Seuchengeist wurde her gelockt und vernichtet, mit dem Gridling wurde Freundschaft geschlossen und die Geister wurden befriedet. Die Guhle und der Krieger wurden besiegt, der Ork geheilt, der Dämon wurde befreit…. Moment mal.. ehm ok das lief nicht gaaaanz so gut das muss ich gestehen… aber sicherlich wird das nicht schlimm sein, er bedankte sich nur und verschwand sofort wieder… außerdem wurde das unterirdische Nest der Wechselbälger in Brand gesetzt … wenn ich recht überlege brannte es einige Monate… dies machte den Boden schon recht… sagen wir, unbrauchbar und obwohl sie den Ent retten konnten verlies dieser einige Monate danach den Lunaris Wald. Er konnte einfach hier keine Wurzeln mehr schlagen.  


Gut das lief auch nicht sooo gut… aber die Wechselbälger sind zumindest tot.


Dieser Jäger Assassinen Söldner welcher bisher gute 30 Mann aus dem Dorf auf dem Gewissen hatte wurde übrigens bestochen sich vom Dorfe fern zu halten. So war man ihn auch sofort wieder los… Söldner halt… aber er ließ verlauten dass sein Meister sicher weitere schicken wird.


Nun gut, dann werden halt ein paar Jäger nächstes kommen um Körperteile zu sammeln. Was ihr Meister wohl vor hat mit diesen…. Einzelteilen?

 

BLUTMOND 03
EINZELTEILE

Dritte 7 Tages Con der GBR Blutmond
21.08.2021 bis 29.08.2021

Prizraki - Achter Mond im Jahre 1721 nach der ersten Staraya

Ein weiteres Jahr ist ins Land gezogen. Doch Immer noch merkt man die Nachwirkungen der Vorkommnisse des letzten Jahres. Die Anwohner und Besucher Lunacrovis jedoch lassen es sich nicht nehmen ihre Jährliche Feier zu beginnen und so feiert man, singt man und gedenkt der Toten.

Auch der Handel floriert wieder im kleinen Dörfchen auf dem Lunaris Hügel. So macht sich ein neuer Händler auf um in Lunacrovi Handel zu treiben. Von Anfang an erscheint er jedermann merkwürdig, und auch sein Name... "Kastro" erscheint in einigen Ecken vertraut. Es gibt eine alte Legende über einen reichen Handelsmann namens "Armin Kastro" welcher vor vielen Jahren auf See umher reiste und sich dem Nezkanno verschrieben hatte. Am Ende seiner Reise soll er wohl von Ordenskriegern der Stoyka gestellt worden, und in die Nezkanno Welt gebannt worden sein.

Manche stellten hier sogar die Verbindung auf er könne der Dämon sein der letztes Jahr befreit wurde...

Schon früh begab es sich das eine kleine Armee der Prizrakischen Armee in Lunacrovi einmarschierte. Sie brachten dem Dorf eine neue Stoyka.

Diese jedoch mahnte die Anwohner, denn in Prizra hieße es das Lunacrovi mit dem Nezkanno im Bunde sei und sie sogar mit der geächteten "Baba Yagar" im Bunde seien. Ihr höchstes Gebot jedoch war es, die Baba zu finden und zu töten.

Viele der Anwohner und Besucher haben in den Vorjahren jedoch Baba zu schätzen gelernt und so spaltete sich das Dorf in zwei Teile, die einen setzten auf Baba die anderen auf die neue Stoyka und die Obrigkeit Prizrakis.

Auch der dritte Gebruder der Blutmonds kehrte von der Front aus dem Kampfe gegen das Nezkanno im Norden zurück. Er machte sich Sorgen um seine Gebrüder und nahm sich deshalb einen kurzen inoffiziellen Urlaub. Natürlich war er auch bei der Stoyka und dessen Wachen sofort auf der Liste... als Deserteur!

Nicht lange dauerte es bis auch der Jäger des letzten Jahres wieder das Dorf unsicher machte, doch war es dieses Jahr noch um einiges schlimmer... Denn in diesem Jahr gab es 3 Jäger!

Angeworben wurden sie scheinbar von dem Meister eines Gridling/Brownie Wesens namens Igor welcher stets von seinem Leibwächter, einem stumpfen Fleischgolem namens Ivan, getragen wurde.

Dieser Igor schickte oft Wellen von Guhlen Zombies und den Jägern in das Dorf, so dass selbst die Soldaten schon bald der Übermacht erlagen. Die Überlebenden geleiteten die Stoyka wieder zurück nach Prizra um neue Truppen zu sammeln und Bericht abzuliefern.

Indes hatten die Besucher und Anwohner noch Unmengen anderer kleiner Probleme...


Die südliche Mühle wurde von Untoten überrannt und alle dort wurden von einem Nekromanten namens "Nolan" getötet...

Im Solaris Walde treibte sich eine Kikimora umher...

Im Lunaris Wald wurde wieder ein Seelenfresser gesichtet, außerdem streifte ein fliegender Kopf umher, eine so genannte "Krasue"

Der Rattenhändler tauchte wieder auf und hatte das Schutzamulett des Orkes welcher letztes Jahr gerettet war dabei... was ihm wohl wiederfahren sein mag?

Igor hetzte weiterhin Guhle und Okhotnik auf die Anwohner und Besucher, selber entschwand er stets durch ein Portal welches als die Besucher von Lunacrovi sein Geheimnis lüfteten in einen dunklen Keller führte. Dort hatte Igor sein Labor, überall hingen Körperteile von der Decke herab und auf seinem Schreibtisch lag ein dunkles Tagebuch, geschrieben in vielen verschiedenen Sprachen und von vielen verschiedenen Meistern.

Igor schien der letzte zu sein der in es hinein geschrieben hatte, doch kein Wort stand dort über seinen Meister.

Das Buch war wohl schon früher in den Händen von vielen...

Mitunter auf in den Händen von Baba Yagar welche in ihm las das den Stoyka schon im einführungsritual ein Wesen in den Kopf eingesetzt wird welches aus purem Nezkanno besteht. Doch wollte sie es nicht glauben ehe sie einen Spruch zum entdecken des Nezkanno erfand.

Da Baba sich aber nicht nach Lunacrovi traute musste man in dieser Geistervision die man sah schnell sein und den Spruch hastig mit schreiben.

Leider bekam man aber nur den halben Spruch abgeschrieben.

Auch weitere Geistererscheinungen zeigten sich.

Alle schienen Zeugen alter Geschehnisse um den Lunaris Wald zu sein.

Man traf die kindliche Dorfälteste Lunacrovis, "Oma Inge" und sah in den Visionen was ihr als Kind alles geschah und weshalb sie heute so verwirrt und verrückt ist wie sie neunmal ist.

Man sah wie sie Zeuge einer Hinrichtung wurde, und auch wie ein vom Nezkanno Tagebuch besessener Priester immer verrückter wurde, bis er eines Tages sich und alle Bürger des Dorfes lebendig verbrannte... für seinen Herrn!

Kaum waren diese Visionen vorbei kam ein neuer Geist zum Vorschein, ein Geist mit einem verrückten Grinsen welcher durch Berührung alles Entflammte.

Zuletzt fand man dann noch auf der Lichtung der Waldgeister, welche entstanden war als die Ents den Lunaris Wald verliesen zwecks des Schwelbrandes vom Vorjahr, ein starkes hitzevorkommen.

Ihm entstieg ein Drache!

Er war erbost darüber geweckt worden zu sein und verlangte ihm zustehendes ritual damit er nicht alles sofort in Schutt und Asche lege... doch niemand entsinnte sich an einen solche Ritus, den Drachen sind schon seit Jahrzenten ausgestorben... so dachte man zumindest...

Zum Glück fand man viele der Lösungen oder auch anreize dazu im Tagebuch welches man Igor abnahm.

Und dieser wollte sein Buch natürlich unbedingt zurück.

einige Zeit verging bis die Stoyka dann mit Verstärkung nach Lunacrovi zurückkam.

Zum Glück fand man viele der Lösungen oder auch anreize dazu im Tagebuch welches man Igor abnahm.

Und dieser wollte sein Buch natürlich unbedingt zurück.

Einige Zeit verging bis die Stoyka dann mit Verstärkung nach Lunacrovi zurückkam.

Da ließ es sich Baba Yagar nicht nehmen diese direkt auf zu suchen. Sie schickte die Wachen in den Schlaf und redete mit dieser.

Ihr Ziel war es der Stoyka von der Gefahr aus dem inneren zu berichten, dass die Staraya selber Nezkanno sei, und dass in einer jeden Stoyka das Nezkanno haust.

eine schwere Anschuldigung, aber sie hatte den Zauber als Beweis dabei.

Schnell suchten Lunacrovis Abenteurer alle Indrigenzien zusammen für diesen Nezkanno auf find Zauber, und dann sah die Stoyka es, in ihr selber war Nezkanno. Baba sprach Recht so wie es schien.

Am Abend reiste dann der Verlobte der Stoyka an.

Es handelte sich bei ihm um den Grafen Ivanovic Vladenko von Grovod.

Ein Mann über den nur wenig bekannt war. Er habe sich vor einigen Jahrzenten die Grafschaft der Liod gewaltsam genommen. Niemand weiß wo er weg kam... und niemand sah seither sein Gesicht.

In Lunacrovi zeigte er sich jedoch offen allen Anwohnern und Besuchern. Mit ihm waren sein Leibarzt und Heinrich, ein vernarbter grimmiger Veteran der nur weniger Worte war.

Igor startete indes weiter Welle um Welle um sein buch zurück zu bekommen, und die letzten Teile für seinen Meister zu sammeln.

Heinrich kämpfte kampfstark mit, doch traute man ihm und dem Grafen nicht weiter als man sie werfen könnte.

Während eines großen Kampes gelang es dann Igor endlich wieder an sein Buch zu kommen.

Indes bekamen die Besucher von Lunacrovi mit das es sich beim Grafen um einen hohen Vampirfürsten handelt welcher einen Liebesbann über die Stoyka gemacht hatte.

Sie fackelten nicht lang und mit Drachenfeuer, Weiwasser, Silberdolch und Pflock zugleich wurde der Graf hinterrücks ermordet....

Von Heinrich, oder auch Igor und dem Buche war jedoch keine Spur mehr zu sehen.

Die Stoyka trauerte sehr, doch versprach sie, nach ihrer Wahl zur Staraya, alles in Prizraki wieder gut zu machen. Doch um die Maskerade vorerst aufrecht zu erhalten musste zumindest die Baba sterben. so fasste man den Beschluss Baba mit einem Illusionszauber zu belegen so dass sie jünger hübscher und nicht mehr aussieht wie vorher. Unter neuem Namen sollte sie nun in Lunacrovi leben.

Dann verabschiedete sich die Stoyka und reiste gen Prizra, den schon bald soll sie dort zur Staraya gekrönt werden.

Wie wird es nun weiter gehen?

wird die Stoyka zur neuen Staraya und Frieden ins ganze Land bringen? Oder wird sich vielleicht das Volk spalten aufgrund dieser neuen Theorien über das Nezkanno und zu einem Bürgerkrieg ausrufen? In jedem Falle ist es Zeit für einen....

WIDERSTAND